XV. Füwa-Race 2017

Ein hartes und erfolgreiches Rennwochenende auf der Fürstenwalder Spree liegt hinter uns. Los ging es am Freitag mit dem Nachtrennen. Hier nahmen wir erstmals mit zwei Booten den ca. 2.300 m langen Rundkurs in Angriff.

 

Kurz vor Mitternacht waren alle drei Blöcke durch und wir hatten unser Ziel erreicht. Wir wollten wieder schnellstes Team werden und das war – jedenfalls nach unseren handgestoppten Zeiten – gelungen. Überraschenderweise war auch unser zweites Boot ganz vorn mit dabei. Am Samstag früh ging es dann bei unangenehmen böigen Wind in den langen Sprint über 250m. Erstmals wurde hier mit Hilfe einer Startbrücke gestartet. Aber Kritik muss sein und darf an dieser Stelle nicht fehlen. Obwohl seit Jahren in der Diskussion erfolgte die Umsetzung noch nicht optimal. Trotz allem ein Danke an das THW für die Unterstützung bei der Bereitstellung und dem Aufbau.

 

Wir kämpften uns mit beiden Booten und einer enormen, aber gewollten Doppel-Belastung für einige Coyoten/ -innen gut durch die 3 Vorläufe. Am Ende reichte es für beide Teams über 250m in ihren jeweiligen Finals (Premium- und Sportklasse) zu Platz 2. An dieser Stelle natürlich einen Riesendank an die Freakshow für die tatkräftige Unterstützung. Gerne wieder.

 

Ganz neu beim Füwa-Race war dann der 100m Sprint. Auch hier wurden wieder 3 Vorläufe gefahren, die Summe gebildet und danach die einzelnen Finale gesetzt. Ganz eng wars nach den 3 Vorläufen. Team 1 gelang gerade so der Sprung ins Finale und dort schlussendlich der 2. Platz. Unser zweites Team belegte über die 100m am Ende den 9. Platz. Nicht zu schlagen waren an diesem Tag die Drachenbootfreunde Strausberg. Die Sportfreunde konnten am Ende das berühmte Schnippchen mehr Power abrufen. Sowohl der lange als auch der kurze Sprint ging so an die Strausberger. Top unterwegs war am Samstag auch das Team Zoo Center Dragon aus Fürstenwalde, welches ebenfalls in beiden Finals stand.

 

Herzlichen Glückwunsch an beide Teams. Den „modifizierten“ Stadtpokal durften wir Spreecoyoten am Ende der zwei gelungenen Renntage am Schluss der Siegerehrung auch wieder in Empfang nehmen.

 

Roberto